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Tobias Rücker e.K
Im kleinen Steinbach 4
74354 Besigheim

Telefon: +49 7143 831075

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Füllungstherapie

Gehäuft kann man in den sozialen Netzwerken und Fachzeitschriften lesen. Der Amalgam Ausstieg ist nahe (2022)! JA der Ausstieg aus der Atomenergie ist auch nahe. Immer hin näher dran als der Amalgam Ausstieg. Warum? Weil durch die Atomkraft viel mehr Menschen, in ein und demselben Zeitrahmen geschädigt wurden. (Stichwort: Fukushima) Beim Amalgam ist es anders, wir wissen und lernen seit sehr vielen Jahren, dass Amalgam toxisch wirkt und Allergien auslöst, aber es werden nicht alle Patienten am selben Tag krank.

Der Amalgamausstieg ist sicher aus vielerlei Gründen zu begrüßen. Denn wir wissen alle, man muss Retentionen schaffen und opfern somit Unmengen an Zahnhartsubstanz. Man sollte immer eine Unterfüllung drunter legen. Zahnzwischenräume sind selten optimal, da die Zahnseide beim Reinigen der Zähne reißt. Frakturlinien, Sprünge und Mikrorisse in der Zahnsubstanz sorgen für Sensibilitäten. Nicht zuletzt sollte man die kostenpflichtige Entsorgung dieses „Giftmülls“ benennen. Das Problem wird uns noch Jahrzehnte begleiten und Kosten für Filter, Reinigungsanlagen und Entsorgung produzieren.

Die Fragen mit welchen wir uns beschäftigen sollten sind vielschichtig. Welches Material wird künftig zu den Abrechnungsbedingungen der gesetzlichen Krankenversicherung verarbeitet. Welche Problemstellungen gibt es im Nachgang. Aber viel gravierender finde ich das Thema, dass der Patient vermutlich erwartet, dass er eine ästhetisch hochwertige Mehrschichttechnik-Restauration mit einem Zeitvolumen von 45-70 Minuten, künftig als Kassenbehandlung bekommt. Dies kann aus betriebswirtschaftlicher Sicht vermutlich nicht dargestellt werden. Zum einen sind die Materialkosten für die Füllungsmaterialien und die adhäsiven Verbundstoffe deutlich teurer als es Amalgam ist. Hinzukommen Kosten für die Entsorgung des alten Amalgams aus den Zähnen. Rotierende Instrumente welche keinen unnötigen Amalgam-Feinstaub produzieren um die Gesundheit des zahnmedizinischen Personals zu schützen. Auch der erhöhte Geräte-, Energie- und Personaleinsatz muss bei der Preisfindung bzw. beim Ermitteln einer BEMA Leistung eine maßgebliche Rolle einnehmen.

Denn auch wenn wir uns aus Überzeugung für unsere Patienten einsetzen dürfen wir nicht vergessen eine Praxis ist ein Unternehmen auch wenn die Rahmenbedingungen im SGB V und Folgende manifestiert sind.

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